Die Schmetterlingswiese

 

Hier findest Du Gedichte von Freunden und Bekannten, deren Gedichte mir gefallen, weil sie Gefühle und Stimmungen der Autoren  wiederspiegeln. 

 

Treffe Deine Wahl:

 

DU!!  

Du Allein

Ich hatte ein Traum

Juwel und Regenbogen  

Prisma

Vergessen ist der Traum

Elfentraum

Der Elfentraum

  Dieser Schmetterling bringt Dich zurück zu den Elfen.

Klick ihn nur an.

 

 

 

 

 

DU!!  

(Gedicht von Ole Rasmus)

 

 

Du allein

wirst immer bei mir sein

halfst mir in meiner Not

Du hieltest mich ab vom Tod

Du schenktest mir neuen Lebensmut

Und auf einmal ging's mir wieder gut

gabst mir das Leben

Was könnt es schöneres geben

als Dich und das Leben

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Du Allein

(Gedicht von Ole Rasmus)

 

 

Du allein  

Durftest als Einzige bei mir sein

In meiner Not

Hieltest mich ab vom Tod

DU hast mir unwissend gegeben

Die volle Lust am Leben

Wie soll ich dir danken

Das du mich hast nicht gelassen

So allein

Ich muss jetzt noch jemand hassen

Ein son Schwein

Ich hoffe du weißt wem ich mein

Ich wünsch mir nur eins allein

Das wir könnten Geschwister sein

Ich hoffe, dass mir was sagst

Was du meinst

Was du darüber denkst

Ich werde jetzt auf eine Antwort warten

Werde aber nichts verraten

Ich hoffe, dass du jetzt nicht falsches denkst

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Ich hatte ein Traum

(Gedicht von Helmuth)

 

 

Ich hatte ein Traum,
ich pflanzte ein einen Baum.
Dieser schaute nach einer langen Zeit,
ob die Welt sei für ihn bereit.
Als er sah was da war für Dreck,
bekam der kleine Kerl ein Schreck.
Wer hat mich hier hin gestellt,
in diese arg so graue Welt.
Bitte aber nun ihr vielen Leute ,
gebt mir Wasser, nicht nur heute.
Gebt mir Liebe und Geborgenheit,
dann bin ich zum wachsen auch bereit.
Heute brauch ich eure Stütze ,
damit ich später euch mal nütze.
Einen Mensch der traurig Tränen verliert,
hat es zu diesem Baum geführt.
Er sah wie einsam ist der Baum,
ob dieser hatte auch meine Traum?
Zu finden ein Wesen hierauf Erden ,
um gemeinsam glücklich zu werden.
Ich kann suchen und fragen,
der Baum kann nicht gucken und nichts sagen.
Aber ich werd dem Baum dort nützen,
ihn vor wilden Geschöpfen schützen.
So ward er kräftig und groß,
und seine vielen Blätter, seht doch bloß.
Im Herbst, eine Farbenpracht,
wie doch da mein Herze lacht.
Als früh mich weckte der Sonnenschein,
war ich dann doch wieder allein,.
Als ich in den Spiegel sah,
war der Baum mir wieder nah.
Wenn doch nur ein Mensch hier käme
und mich in die Arme nähme.
Voll Glück tauchen wir ein.

In eine Welt voll Sonnenschein.

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Juwel und Regenbogen

( Gedicht von Michael)  

 

Ein bunter Juwel ist mein Leben seit es Dich gibt.
Und seit einiger Zeit schon bin ich so verliebt.
Wenn mancher Dichter die Liebe besang,
so hatte das für mich einen seltsamen Klang.

Ob Rosen, ob Sterne, ob Blüten, ob Träume
ob Lieder, ob Klänge, ob Sphären, ob Räume -
kein Wort ist richtig, das in Versen man spricht,
dass es beschreiben könnte das Licht, das sich bricht,
wenn ich sehe Deine Augen, Deinen Körper, Dein Haar,
Dein Gesicht vor allem - glaub mir, es ist wahr!

Es ist, als würde ich einfach vorwärts gezogen
in das verzauberte Land hinterm Regenbogen.
Wo keiner je war, was keiner je kennt,
was keiner noch nicht mal beim Namen nennt.
Und könnten ihn andere auch leise nur ahnen
so wüsste es alle: Es trägt Deinen Namen!

Und weil Du für mich wie ein Regenbogen bist,
wie ein Juwel, in dem Feuer sich bricht,
weil Du für mich leuchtest in dunkelster Nacht,
will ich immerdar auf Dich geben acht.
Ich will für Dich wachen, Dich beschützen sogar,
und das noch länger, als nur die paar Jahr,
die wir noch zusammen unser Leben können teilen.

Ich möchte mit Dir auf dieser Erde verweilen,
so lange wir irgendwie unsere Liebe erhalten,
so lange will ich Deine Hände halten,
und so oft wie nur möglich „Ich liebe Dich“ sagen,
und Dich stets in meinem liebenden Herzen tragen.

Nun lass' es uns versuchen, mein Stern,
denn neben der Liebe hab' ich Dich unendlich gern.

 

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Prisma

( Gedicht von Markus Hoppe)

Das goldene Licht der Sonne,

die Augen hell und wach,

empfangen es mit Wonne,

es bricht sich tausendfach,

wie in des Wassers klarem Schein,

was einstmals dieses Licht versprach,

wird niemals mehr das Selbe sein,

weil in den Augen es sich brach.

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Vergessen ist der Traum

( Bild und Gedicht von Klaus Schäfer)

 Die Zeit flieht im Wind,
 lässt leere Stunden zurück. 
 Wo Erinnerungen sind
 wird die Hoffnung erdrückt. 
 Sekunden sind verloren
 die das Leben mal schrieb. 
 Aus Staub einst geboren
 der im Wind umhertrieb. 
 Vergessen ist der Traum
 an eine Zukunft voll Glück. 
 Es gibt nur noch Zeit und Raum.
 Nichts kommt mehr zurück. 
 Ein Schrei verhallt im Wind.
 Ein Blick geht unendlich weit. 
 Wo Dunkelheit entspringt
 macht der Tod sich bereit

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Elfentraum

(Gedicht von AnniK)

 

Wenn ich meine Augen schließe,
und langsam in das Reich meiner Träume gleite,
trete ich ein in eine andere Welt,
eine Welt voller Wärme, Licht und Wunder.
Die Sonne streichelt die Blüten wach,
und ich träume,
die wärmenden Strahlen auf ihren Kelchen,
wären deine sanften Hände,
auf meiner nackten Haut.
Ich wünsche mir, die Tautropfen,
die im Sonnenlicht wie Diamanten glitzern,
wären deine zärtlichen Küsse,
auf meinen durstigen Lippen.
In meinen Träumen,
bin ich eine kleine Elfe,
mit schillernden Flügeln,
wallendem blondem Haar,
und funkelnden Sternenaugen........
Dann läßt du dich,
auf einem Blütenblatt neben mir nieder,
denn in meiner Welt, bist du der König der Elfen,
mächtig, stark und begehrenswert schön!
Du lächelst mir liebevoll zu,
nimmst mich bei der Hand,
und fliegst mit mir in den Sonnenuntergang.
Wenn die Sonne den Horizont verläßt,
und die Dunkelheit sich über uns legt,
nimmst du mich in deine starken Arme,
läßt mich dich riechen, schmecken und spüren.
Dann bin ich sicher, daß wir uns nie wieder trennen,
denn tief in meinem Herzen,
weiß ich was nur liebende Elfen wissen können:
deinen Seelennamen.
Wenn ich wieder erwache,
würde ich meinen Tränen,
die sich langsam ihren Weg bahnen,
am liebsten freien Lauf lassen.
Denn hier -
In der “normalen Welt”,
gehörst du nicht zu mir,
bist fast unerreichbar für mich.
Manchmal wenn ich dich sehe,
glaube ich jedoch,
tief in deinen Augen,
meinen Seelennamen lesen zu können.
Man sagt wahre Elfen,
erkennen sich auch ohne Worte.
Vielleicht liegt doch ein bißchen Wahrheit in jedem Traum,
und vielleicht ist das der Grund, warum in meinen Augen,
dein Schatten Flügel hat!


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Der Elfentraum

(Gedicht von Erlkönig)

 

Im Morgengrauen bin ich aufgewacht von einem Traum
darin war eine Elfe - ich glaubte es kaum.

Ein Tautropfen glitzerte in ihrem Haar,
der gestern noch eine Träne war.


Ein Schimmern in veilchenblauen Augen bricht,
das erste zarte Tageslicht
war's Vogelgezwitscher oder ihr Gesang
der in meine Ohren drang?


Ein leises Fächeln, ein zarter Duft
der mich zurück ins Leben ruft.


Ein zärtliches Streicheln, das meine Wange streift,
ein erwachender Verstand, der das nicht begreift.


Irgendwo inmitten von Zeit und Raum,
im Gefilde zwischen Wachsein und Traum,
hat mich ein zartes Wesen berührt,
Duft gefächelt und mich in den Tag geführt.


Ein Elfenlächeln im Traum verheißt Glück,
es strahlt über den Tag bis in den Abend zurück,
es macht sich selig im Herzen breit
und gerät nie in Vergessenheit.

Erst wenn der Traum im Tag verblasst,
verstehst du was du verloren hast.

 

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